Ausstellung im Rathaus Foyer

Kunst-Ausstellung von Regina Wuschek vom 02. - 29.06.2026

Digitales Plakat zur Kunstaustellung Between Home and Rome mit Angabe zur Ausstellungszeitraum
© Regina Wuschek

BETWEEN HOME AND ROME

Nach der großen Einzelausstellung im Mai 2026 im Centro Storico in Rom zeigt Regina Wuschek nun ausgewählte Arbeiten im Rathaus-Foyer Murnau.

Die Ausstellung vereint römische Aquarelle mit großformatigen Bergbildern und verbindet damit zwei sehr unterschiedliche Bildwelten: 

mediterrane Leichtigkeit und alpine Kraft, urbane Erinnerung und landschaftliche Weite.

Zwischen Italien und Oberbayern entstehen atmosphärische Arbeiten voller Licht, Farbe und Bewegung.

Die Ausstellung lädt dazu ein, Orte nicht nur zu sehen, sondern emotional zu erleben.


Das Künstlergespräch findet am 2. Juni um 14:00 Uhr im Rathaus-Foyer statt.

 

Die Besichtigung der Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses möglich:

Mo bis Fr  08:00 - 12:00 Uhr

Di            14:00 - 16:00 Uhr

Do           14:00 - 18:00 Uhr

Kunst im öffentlichen Raum

Wer in diesen Tagen durch Murnau geht, kann an vertrauten Orten Neues entdecken: Im Kulturpark und am Münter-Haus sind drei Kunstwerke aufgestellt worden, die den öffentlichen Raum für die Saison 2026 bereichern. Der Kunstbeirat hat sie im Rahmen der Initiative „Kunst im öffentlichen Raum“ ausgewählt, die der Markt Murnau dieses Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge ausgeschrieben hat.

Im Kulturpark sind die Tierskulpturen ohne Titel von Ramona Bertl aus Altenau zu sehen. Die Holz-Stelen greifen die Nähe der Künstlerin zur Tierwelt und zum ländlichen Leben auf. Der Kunstbeirat würdigte die kunsthandwerkliche Qualität sowie den regionalen Bezug. Es war der Jury außerdem ein Anliegen, mit der Auswahl eine junge Künstlerin zu fördern und ihr eine Ausstellungsfläche im öffentlichen Raum zu geben.

Ebenfalls im Kulturpark wurde „Fau“ von Andreas Breitsamter aus Murnau aufgestellt. Die Skulptur überzeugte den Kunstbeirat durch ihre eigenständige Form und ihre dreidimensionale Wirkung. Die Jury hob insbesondere die Materialwahl vor, in der sich ein ausgeprägter Gestaltungswille zeige.

Am Münter-Haus ergänzt „Die Wäscheleine der Gabriele Münter“ von Susanne Winter aus Riegsee den öffentlichen Raum. Die Arbeit nimmt Bezug auf ein Holzschnittmotiv von Gabriele Münter und überträgt es in eine dreidimensionale Form. Der Kunstbeirat würdigte die originelle Idee, den gelungenen Bezug zum Standort und die interessante Materialwahl.

Alle drei Kunstwerke laden dazu ein, bekannte Orte neu wahrzunehmen und Kunst im Alltag unmittelbar zu erleben.